Juckreiz und Brennen: Wenn man unter einem Hautpilz leidet

Leicht lassen sich Hautpilze von anderen Menschen übertragen. Ist man von einem Hautpilz betroffen, so macht dieses meist schnell durch verschiedene Symptome bemerkbar. So kommt es infolge vom Hautpilz bisweilen zu einer starken Rötung, zu einem Juckreiz oder aber auch zu einem Brennen. In einigen Fällen kann es durch den Pilz auch zur Bildung einer Schuppenhaut kommen.

Hautpilz ist nicht Hautpilz

Bei einem Hautpilz handelt es sich um eine ansteckende Infektionskrankheit. Diesen Umstand sollte man gerade großer Beachtung schenken, wenn man unter einem Hautpilz leidet. Denn in einem solchen Fall ist man selbst ansteckend und kann diesen Pilz leicht übertragen, wenn man nicht aufpasst. Aus diesem Grund sollte man gerade jeden Gegenstand oder Kleidung mit denen man in Berührung kommt, diese bei mindestens 60 Grad waschen. Bei den Hautpilzen gibt es eine Reihe von Unterschieden. Diese Unterschiede ergeben sich weniger in den Symptomen als vielmehr an den Orten, an denen sie entstehen können. Die klassische Variante vom Hautpilz ist ohne Zweifel der Fußpilz. Doch es gibt noch weitere Formen, so zum Beispiel den Handpilz, einen Pilz an den Geschlechtsorganen, am Kopf oder zum Beispiel auch in der Leiste. Meist entsteht ein Hautpilz genau an den Orten, an denen es nicht nur warum, sondern auch feucht ist.

Behandlung mit Creme

Einen Hautpilz sollte man von einem Arzt behandeln lassen. Leider können nämlich Hautpilze durchaus auch sehr gefährlich werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es aufgrund vom Hautpilz zu einer Übertragung der Viren auf die Organe kommt. Hier kann es dann zu weiteren Infektionen kommen. Um feststellen zu können ob es bei einer Rötung und Juckreiz oder Brennen um einen Hautpilz es sich handelt, kann dieser im Rahmen einer Laboruntersuchung festgestellt werden. Für diesen Zweck wird unter anderem eine kleine Hautprobe genommen, die im Anschluss einem Mikroskop untersucht werden kann. Die Behandlung vom Hautpilz erfolgt in der Regel auf der Grundlage von pflanzlichen Salben und Cremes. Diese eignen sich gerade an Stellen, bei denen die Haut sehr trocken ist. Ist die Haut an den betreffenden Stellen hingegen feucht, so sollte man hier bei der Behandlung eher Puder verwenden. Gegen die Infektion und einer möglichen Ausbreitung, erfolgt die Einnahme von Antibiotika. Die Behandlungsdauer ist stark vom jeweiligen Hautpilz abhängig. Wobei hier auch eine Rolle spielt, wie gut die Behandlung anschlägt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.